FAQs


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milon CARE

Aktuell können die folgenden Systeme an die milon CARE angeschlossen werden: Easy solution, Magic Line, aidoo, theorg (für Physiotherapien), s3 systeam und M.A.C. Centercom. Grundsätzlich übernimmt milon allerdings keine Gewährleistung dafür, dass die Daten in die Studioverwaltungssoftware eingebunden werden können. Bitte klären Sie dies zuvor mit dem entsprechenden Hersteller ab.

Finden Sie genauere Informationen dazu unter den Caretorials in der milon CARE oder bei einer Schulung durch die milon Solutions.

Finden Sie genauere Informationen dazu unter den Caretorials in der milon CARE oder bei einer Schulung durch die milon Solutions.

Falls Sie Ihr Passwort ändern möchten, können Sie über „Passwort vergessen“ auf der Login-Seite unter www.miloncare.com eine Mail anfordern. In dieser authentifizierten Mail finden Sie einen Link, mit dem Sie dann auf www.miloncare.com ein neues Passwort festlegen können.

Sie können sich unter www.miloncare.com mit Ihrer Email-Adresse und Ihrem persönlichen Passwort einloggen, soweit Sie über Ihren Trainer oder Therapeuten bereits als Kunde in der milon CARE angelegt wurden und Ihre Email Adresse hinterlegt wurde. Dann haben Sie eine Email mit der Verifizierung und Bestätigung Ihrer Email Adresse erhalten. Wenn Sie diesen Link öffnen, müssen Sie sich in der milon CARE selbst ein Passwort geben. Wichtig dabei ist außerdem, dass Sie nach Versenden dieser Verifizierungs-Email nur sieben Tage Zeit haben, um Ihr Konto zu aktivieren.

Sie öffnen links in der Studioansicht „Auswertungen“, gehen dort auf „Suche“. Rechts sehen Sie ein Feld „Detailansicht“. Wenn Sie darauf klicken, bekommen Sie alle Daten zu den Mitgliedern des Studios angezeigt. Ganz unten können Sie dann die Daten entweder als CSV- oder als Excel-Datei exportieren. Die Datei wird je nach Browser-Einstellungen heruntergeladen.

Das geht sowohl am Computer, am Tablet als auch am Handy. Sie öffnen einfach den Browser und loggen sich unter www.miloncare.com ein. An mobilen Geräten passt sich die Website automatisch der Bildschirmgröße an – wenn Sie also die Seite auf einem Smartphone aufrufen, bekommen sie automatisch die angepasste Version.

Ihr Trainer oder Therapeut kann das Ihre E-Mail-Adresse ändern. Dazu muss er Ihr Profil in der milon CARE öffnen und kann dann Ihre gesamten Benutzerdaten inkl. E-Mail-Adresse ändern.

Dann waren die Trainingsgeräte im Offline-Modus und hatten temporär kein Internet oder es lag ein Netzwerkproblem vor. Weitere Hinweise können Sie in den FAQs zu Internet- oder Netzwerkproblemen nachlesen.

Ein inaktives Mitglied hat länger als 90 Tage nicht mehr trainiert.

Wenn das letzte Training länger als sieben Tage zurückliegt, wird eine gelbe Meldung mit dem Text „Mitglied war lange nicht da“ angezeigt. Ist die Meldung rot, hat das Mitglied seit 14 Tagen nicht mehr trainiert.

Wenn das Mitglied im Studio gelöscht wird, sind alle Daten auf dem Server und damit automatisch auch im Netz gelöscht. Sie haben als Kunde das Recht, eine Bestätigung über das vollständige Löschen Ihrer Daten einzufordern. Bitte senden Sie hierzu eine E-Mail an info@miloncare.com .

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie über „Passwort vergessen“ auf der Login-Seite unter www.miloncare.com eine Mail anfordern. In dieser authentifizierten Mail finden Sie einen Link mit dem Sie dann auf www.miloncare.com ein neues Passwort festlegen können.

1. Kontrollieren Sie den Spamordner in Ihrem Email-Eingang.
2. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre korrekte Email-Adresse in der milon CARE eingetragen haben?
3. Ist die maximale Zeit von 7 Tagen nach Versenden der Verifizierungsmail überschritten?
4. Lassen Sie von Ihrem Trainer oder Therapeuten diese Email bei milon erneut anfordern.

milonizer, Kunden- oder Trainerterminal

Dies können Sie mit der Tastenkombination „STRG + F“ tun.

Schalten Sie mit der Tastenkombination „STRG + L“ auf die Anmeldemaske „Email + Passwort“ um. Dort können Sie sich mit den Studiozugangsdaten einloggen (Diese wurden bei Auslieferung der Geräte in Papierform übergeben).

Prüfen Sie zunächst, ob im Studio Internet vorhanden ist. Fall nicht, kontaktieren Sie Ihren Internetprovider oder IT-Betreuer. Falls ja, liegt ein lokales Netzwerkproblem vor. Trennen Sie den milon Router und Switch für zehn Sekunden vom Strom, indem Sie den Stecker aus der Steckdose ziehen. Starten Sie danach beide Geräte neu.

1. Prüfen Sie zunächst an der Steckdose, ob Strom vorhanden ist. Prüfen Sie das auch an der Strom-Sicherung der Trainingsanlage.
2. Trennen Sie den PC/Terminal vom Strom, indem Sie den Stecker aus Steckdose ziehen. Stecken Sie den Stecker frühestens nach zehn Sekunden wieder in die Steckdose und schalten Sie den PC/Terminal ein.
3. Stecken Sie alle Peripheriegeräte (Kartenleser, Maus, Tastatur) ab, starten Sie den PC/Terminal neu und stecken Sie dann alle Peripheriegeräte nacheinander wieder ein.

1. Stecken Sie alle Peripheriegeräte (Kartenleser, Maus, Tastatur) ab, starten Sie den PC/Terminal neu und stecken Sie dann alle Peripheriegeräte nacheinander wieder ein.
2. Trennen Sie den PC/Terminal vom Strom, indem Sie den Stecker aus Steckdose ziehen. Stecken Sie den Stecker frühestens nach zehn Sekunden wieder in die Steckdose und schalten Sie den PC/Terminal ein.
3. Es liegt ein Hard- oder Softwareproblem vor. Kontaktieren Sie daher den Kundenservice IT unter 08293-96550-55

Tower/Lichtsäule

Es liegt ein Hardware- oder Softwareproblem vor. Bitte kontaktieren Sie den technischen Service von milon.

Training

Die Muskeln wachsen generell in den Pausen. Zwischen jeder Trainingseinheit sollten Sie Ihrem Körper Zeit für die Regeneration geben – dabei gilt: Je intensiver Sie trainiert haben, desto länger sollte die Pause sein. Dies geht zurück auf das Prinzip der Superkompensation. Dies bedeutet, das richtige Verhältnis zwischen Training und Pause zu wählen. Ist dieses Verhältnis zu groß (also die Pause zu kurz), kann es im schlimmsten Fall zu einem Übertraining kommen. Ist es zu klein, hat man entweder keine Trainingseffekte oder es stagniert.

Das hängt ganz davon ab, wie fortgeschritten Sie in Ihrem Training schon sind. Unsere Empfehlung ist es, mit geringerer exzentrischer Belastung zu starten, um den Muskel an die Arbeitsweise zu gewöhnen. Sobald Sie in einem fortgeschritteneren Trainingsstadium sind, ist ein erhöhter exzentrischer Wert von etwa 30 Prozent der konzentrischen Belastung in der Regel unbedenklich. Wenn die Muskulatur sich daran gewöhnt hat, ist sogar eine weitere Steigerung auf bis zu ca. 50% möglich (Leistungssport).

Das maximale Körpergewicht eines Trainierenden auf den milon Trainingsgeräten beträgt 150 Kilogramm.

Die Trainingshäufigkeit hängt auch immer ein wenig von Ihren Zielen ab. Dabei ist zu bedenken, dass die Muskeln nur in den Trainingspausen wachsen. Zwischen jeder Trainingseinheit sollten Sie Ihrem Körper also ausreichend Zeit für die Regeneration geben. Dreimal die Woche ist ein sehr guter (aber auch ambitionierter) Ansatz. Sie sollten aber auch nicht zu wenig trainieren, ansonsten stagniert es oder man hat gar keine Trainingseffekte. Aus diesen Gründen empfiehlt milon ein minimale Trainingshäufigkeit von zwei Mal in zehn Tagen und ein optimale von zwei Mal in sieben Tagen.

Ihr Körper benötigt eine gewisse Zeit, um sich an die neue Belastung anzupassen – je nach Häufigkeit des Trainings dauert dies etwa acht bis zwölf Wochen. In dieser Zeit sollte man bei einer Trainingsmethode bleiben, um dem Körper diese Anpassungszeit zu geben. Ist dies geschehen, muss man wieder einen neuen Reiz setzen, ansonsten stagniert der Trainingseffekt. Sprechen Sie bitte mit Ihrem zuständigen Trainer oder Therapeuten, wenn Sie sich in einem System nicht ausreichend gefordert fühlen. Man kann im Kraft-Ausdauer-Zirkel in der Muskulatur immer wieder neue Reize setzen. Beispielsweise kann die Belastung erhöht oder die Geschwindigkeit der Übungsausführung variiert werden. Der Übergang vom Kraft-Ausdauer-Zirkel in den Kraft-Zirkel ist eine andere mögliche Form der sinnvollen Periodisierung. Kehren Sie danach in den Kraft-Ausdauer-Zirkel zurück, werden Sie feststellen, dass sich Ihre Grundkraft gesteigert hat. Alle diese Maßnahmen bieten dem Körper eine Veränderung, auf die er entsprechend reagieren – sprich sich anpassen – muss.

Normalerweise ist es so, dass der Widerstand auf dem Hin- und Rückweg gleich ist – drücke ich z. B. 20 kg, kommen auch 20 kg zurück. Dabei ist der Hinweg immer schwerer als der Rückweg, da auf dem Hinweg gegen und auf dem Rückweg mit der Schwerkraft gearbeitet wird. Bezogen auf herkömmliche Maschinen bedeutet dies, dass die Muskulatur nur auf einem Weg (dem Hinweg) voll ausgelastet ist – auf dem Weg zurück könnte sie mehr bewegen. Aus diesem Grund können unsere Geräte den Rückweg schwerer gestalten – und damit schnellere Resultate in kürzerer Zeit erzielen. Der Grund ist: In beiden Bewegungsrichtungen wird die Muskulatur voll belastet.

Anhand von definierten Trainingsmotiven stellen sich sämtliche Trainingsparameter gemäß Trainingsziel und -motiv ein. Denn nur, wenn der Kunde seinen Bedürfnissen entsprechend trainiert, stellt sich echte Zufriedenheit ein.

Schmerzfreiheit
In dieser Motivauswahl werden die Ursachen von körperlichen Beschwerden angegangen und ein schmerzmindernder Ausgleich geschaffen.

Gewichtsreduktion
Ihr Kunde will Gewicht oder seinen Körperfettanteil reduzieren? Um abzunehmen, ist die definierte Mischung aus Ausdauertraining und moderatem Krafttraining im hohen Wiederholungsbereich der Schlüssel zum Erfolg.

Straffung
Insbesondere Frauen beginnen ein Fitnesstraining oft mit dem Ziel, ihre Figur zu verbessern. Dabei ist ein gezieltes Krafttraining der effektivste Weg, den Körperfettanteil zu verringern.

Muskelaufbau
Um Muskeln aufzubauen, ist eine Trainingsbelastung mit erhöhtem Gewicht notwendig. Vor allem das Training von großen Muskelgruppen trägt zu einem effektiven Muskelaufbau bei.

Im unteren Teil der Website unter www.milon.com wird Ihnen immer der milon Studio-Finder angezeigt. In diesem können Sie nach Studios in Ihrer Nähe suchen, die milon Trainingsgeräte zur Verfügung stellen. Alternativ können Sie den milon Studio-Finder auch über www.milon.com/studiofinder aufrufen.

Adaptives Training
Die Belastung passt sich während der Trainingsausführung kontinuierlich an die Kraftreserven des Trainierenden an. Der Vorteil: Der Trainierende erzielt während der gesamten Belastungsdauer die höchstmögliche Muskelerschöpfung, um somit einen optimalen Hypertrophiereiz auszulösen. Genau wie beim Training mit einem Partner greift das System unterstützend ein, sobald die Kraftreservendes Trainierenden erschöpft sind.

Isokinetisches Training
In jeder Bewegungsphase wird durch eine variable Intensität ein konstanter Widerstand und eine gleichbleibende Geschwindigkeit gewährleistet, um den vollen Krafteinsatz in jeder Phase des Bewegungsablaufs zu erreichen. Dies führt zu einer deutlich erhöhten Trainingseffizienz beim Krafttraining und ist darüber hinaus ideal für den Therapiebereich geeignet. Kritische Schwerkräfte werden beim Training stark vermindert. Beim isokinetischen Training wird sowohl konzentrisch als auch exzentrisch dynamische Arbeit geleistet.

Überhöht-exzentrisches Training
Die Erhöhung der Trainingsbelastung in der nachgebenden, exzentrischen Bewegungsphase macht das Training durch die optimale Auslastung sowohl der Muskulatur als auch der Sehnen- und Bänder um bis zu 30 % effektiver. Der Trainingswiderstand ist während der exzentrischen Phase erhöht. Die Einstellung der exzentrischen Überhöhung kann Werte zwischen 0 – 100% des konzentrischen Kraftwertes annehmen.

Normales Training
Die konzentrische (überwindende) und exzentrische (nachgebende) Belastung ist identisch. Diese Belastung bzw. Trainingsart ist vergleichbar mit herkömmlichen mechanischen Geräten, bei denen mit konstanten Gewichten trainiert wird.

Grundsätzlich lassen sich an unseren Geräten die konzentrische und zusätzlich die exzentrische Belastung separat voneinander einstellen. Konzentrisch bedeutet „eine Last zu überwinden“, exzentrisch „nachgebend zu arbeiten“ wie zum Beispiel auch im Alltag beim Treppe herunter gehen. Die Muskulatur kann exzentrisch mehr bewegen als konzentrisch, sie muss es nur erlernen. Aus diesem Grund können an milon Geräten die exzentrischen Gewichte zusätzlich eingestellt werden und dadurch den Trainingseffekt maximieren.

Das ist eine Frage u. a. der Organisation. Wenn zwei oder gar drei Personen gleichzeitig an einem Ausdauergerät mit dem Training beginnen würden, könnte nur alle vier Minuten eine neue Person in den Zirkel einsteigen (die zweite Person wartet vier Minuten, die dritte sogar acht). Wenn mit einer Kraftmaschine begonnen wird, ist es möglich, dass jede Minute ein neuer Trainierender einsteigen kann – dies bedeutet weniger Wartezeit und somit ein schnelleres Training für Sie. Und keine Sorge wegen der Gelenke: Bei einem kontrollierten Kraft-Ausdauer-Training entsteht keine hohe Gelenkbelastung (wie im Vergleich zum Hypertrophietraining). Wenn Sie sich aber mit einer Erwärmung wohler fühlen, es schadet auch nicht.

Durch die Anordnung des Zirkels dauert es 17,5 Minuten, bis das gleiche Gerät erneut benutzt wird. Folglich dauert es 17,5 Minuten, bis ein bestimmtes Gelenk erneut denselben Druck- und Zugbelastungen ausgesetzt wird. Man könnte dies als „aktive Pause“ für die jeweilige Gelenk- und Muskelstruktur bezeichnen. Werden diese erst nach einer „aktiven Pause“ erneut belastet, sind sie wieder leistungsfähiger. Somit kann man im Zirkel bei gleicher Anstrengung mehr erreichen! Ein schöner Nebeneffekt ist, dass es beim milon Zirkel nur einen Rückstau am Startgerät geben kann. Wer seine Zirkelrunde beginnt, kann ohne Unterbrechung durchtrainieren. Das ist für das Training enorm wichtig und spart Zeit. Effektiver und schneller geht es nicht. Im KAZ werden alle großen Muskelgruppen trainiert, die zugleich auch die Sicherungskette der WS bilden. Ferner werden auf der einen Seite die lokalen Muskeln (Kraftgeräte) und der anderen Seite der globale Muskel (Ausdauergeräte) belastet.

Der milon Kraft-Ausdauer-Zirkel stellt im Wesentlichen ein Grundlagentraining dar, welches regelmäßig absolviert wird. Es ist die Basis für das individuelle Trainingsprogramm. Dieses ist selbstverständlich abhängig von Ihren jeweiligen Wünschen und Zielen. Aus diesem Grund erhalten einige Mitglieder die aktive Empfehlung für das Kursprogramm, andere ein ausdauerlastiges Training oder zum Beispiel auch eine Einweisung in den milon Kraft-Zirkel. Was für jeden der nächste Schritt nach dem Grundlagentraining ist, bestimmt der Trainer oder Therapeut nach den ersten Wochen im Kraft-Ausdauer-Zirkel.

Trainingsgeräte

Bei solchen Spuren können wir Ihnen einen Radierschwamm empfehlen. Diesen können Sie bei unserem technischen Geräteservice erwerben.

Grundlegend können wir Ihnen unser spezielles milon Reinigungsmittel empfehlen. Dieses können Sie im Kundenservice unter 08293-96550-55 bestellen. Alternativ können Sie auch handelsübliches Geschirrspülmittel verwenden. Wichtig ist nur, dass es keine ätztenden Stoffe enthält. Benutzen Sie zum Reinigen einen weichen Lappen.

Das hängt ganz davon ab, auf welcher Geräteserie Sie trainieren. Als Beispiel: Sie drücken 15kg (konzentrisch) und führen 20kg zurück (exzentrisch). Bei den etwas älteren Basic-Geräten (schwarz-grünes Display) steht dann im oberen Kästchen eine 15 und im unteren Kästchen eine 5. Es ist dabei zu beachten, dass nur das zusätzlich zurückgeführte Gewicht angezeigt wird. An den Premium-Geräten (farbiges Display) wird das nachgebende Gewicht komplett angezeigt. Bei identischem Beispiel wie oben erscheint dann in der linken Anzeige eine 15 und in der rechten eine 20.

Trainingszubehör

Dies erfolgt in zwei Schritten.
1. Zunächst melden Sie sich bei InBody (www.inbody.de) und bitten um die Aktivierung der Schnittstelle.
2. Danach wird der Sicherheitsschlüssel ausgetauscht.

Dies erfolgt in zwei Schritten.
1. Zunächst melden Sie sich direkt bei Cardioscan (www.cardioscan.de) und bitten um die Aktivierung der Schnittstelle.
2. Danach wird der Sicherheitsschlüssel ausgetauscht.

Mit milon können Sie die zwei Modelle 570 und 770 von InBody mit der Softwareversion LookInBody 120 sowie von Cardioscan alle Geräte ab Softwareversion 2.5 verwenden.

Derzeit sind mit den milon Trainingsgeräten nur die Modelle T31, H7 und A360 von Polar kompatibel. Bei dem T31 ist irrelevant, ob der Sender codiert oder uncodiert ist. Dabei ist zu beachten, dass der A360 unsere Geräte nicht steuert, aber wir können ein 24/7 Bewegungsverhalten in der Care widerspiegeln.

Ein milon kompatibler Brustgurt überträgt den aktuellen Puls an das Trainingsgerät. Die Ausdauergeräte im Zirkel passen bei pulsgesteuertem Training automatisch den Trainingswiderstand so an, dass man immer im optimalen Pulsbereich trainiert. Wird es zu anstrengend, reguliert das Trainingsgerät den Widerstand so, dass es wieder leichter wird. Nur wer immer im optimalen Pulsbereich trainiert, hat maximalen Trainingserfolg. Selbst die Kraftgeräte im Zirkel zeigen den Puls an, damit man sich besser kontrollieren kann. Um den optimalen Pulsbereich abhängig von der körperlichen Verfassung und dem persönlichen Trainingsziel zu ermitteln, ist es unbedingt notwendig, einen kurzen Test mit einem Trainer oder Therapeuten zu absolvieren. Um das HKS Training noch effektiver zu machen, hat milon eine Kooperation mit Polar. Dies bedeutet, dass mit Geräten von Polar nicht nur das Training, sondern auch die Alltagsbewegungen inkl. Schlaf mit der milon CARE synchronisiert werden können. Dies hilft Ihrem Trainer oder Therapeuten, Sie noch besser und effektiver betreuen zu können. Bitte sprechen Sie Ihn darauf an.

Leider besteht aktuell keine Möglichkeit, die Trainingsdaten der milon CARE mit der Apple Health App zu synchronisieren. Sie haben aber die Möglichkeit, jederzeit Ihre Trainingsauswertung unter miloncare.com online einzusehen.